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Wörterbuch der Theaterpädagogik (erschienen 2003)

Höhne, Gisela

Geb. 1949. Dr. phil. Schauspielerin, Theaterwissenschaftlerin, Regisseurin. Seit 1987 Theaterarbeit mit geistig behinderten Menschen. Gründete 1991 (zusammen mit Klaus Erfurth) in Berlin den Verein Sonnenuhr, ein Integrationsprojekt für Menschen mit geistiger Behinderung; darin die Theatergruppe RambaZamba, die sie leitet und der behinderte und nichtbehinderte, professionelle und Laienkünstler angehören, mit denen sie zahlreiche, auch im Ausland erfolgreiche, Inszenierungen erarbeitet.

Medea – Der tödliche Wettbewerb. In: Kämmerer, Annette/ Schuchardt, Margret/Speck, Agnes (Hg.): Medeas Wandlungen. Studien zu einem Mythos in Kunst und Wissenschaft. Heidelberg 1998; Spiel und Subversivität. In: Ruping, Bernd (Hg.): Theater, Trotz & Therapie. Ein Liesund Werkbuch des Theaterpädagogischen Zentrums der Emsländischen Landschaft e. V. und des Studiengangs Theaterpädagogik der Fachhochschule Osnabrück, Standort Lingen. Bentheim 1999.,Woher nehmen wir das Recht, ein leidfreies Leben zu fordern?‘. Ein Gespräch mit Angela Winkler und Gisela Höhne, Gründerin des Berliner Theaters RambaZamba über Genforschung, Kunst und Behinderung. In: Theater heute. Das Jahrbuch  2001.

GABI BEIER

Ein Service des Deutschen Archiv für Theaterpädagogik · DATP
und des Schibri Verlags
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